„Es ist Zeit, zu gehen“, sagte er vor versammelter Belegschaft in den Produktionshallen der Leitner AG in Sterzing.„Ich bin etwas aufgeregt heute“, sagte er zu Beginn seiner Rede. „Eine solche Rede hab ich noch nie gehalten und werde sie auch nie mehr halten“, so der Sterzinger Unternehmer.Er habe eigentlich schon vor 3 Jahren in den Ruhestand gehen wollen. Damals habe ihn der Verwaltungsrat aber gebeten, noch zu bleiben. „Das tat ich auch“, sagte er. Doch nun, mit nahezu 70 Jahren, sei es „höchste Zeit zu gehen und das Unternehmen in jüngere Hände zu legen“.Diese jüngeren Hände sind sein Sohn Anton Seeber. Er wird in Fußstapfen seines Vaters treten und ab sofort die Leitung der Leitner-Gruppe übernehmen.sor