Auch ein neuer Hilfseinsatz für Griechenland steht offenbar bevor. Überschattet wurde das Treffen von der Missbrauchsaffäre des Chefs des Internationalen Währungsfonds, Dominique Strauss-Kahn. Der Franzose, der wegen Vergewaltigungsvorwürfen festgenommen worden ist, bleibt vorerst in Untersuchungshaft.apa