Eine langweilig gewordene Routine. Fehlende Wertschätzung. Mangelnde Perspektive. Es gibt viele Gründe, warum Südtirolerinnen und Südtiroler für einen beruflichen Neustart offen sind. Entgegen vielen Erwartungen muss dieser aber nicht zwangsläufig aktiv und radikal erfolgen. Oft reicht es, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass diskret und unverbindlich neue Möglichkeiten entdeckt werden können.<BR /><BR />Unzufriedenen Arbeitnehmenden fehlt oft der Mut, einen Karriereschritt zu wagen. Sie befürchten, dass ihre aktuelle Führungskraft eine Neuorientierung nicht akzeptiert und ihnen vielleicht sogar Steine in den Weg legt. Wäre im Vorfeld klar, dass sich ein Jobwechsel tatsächlich lohnt, würden viele wahrscheinlich selbstbewusster ihre Ziele verfolgen. Stattdessen überwiegen Zweifel und es lähmt die Sorge, dass die eigenen Ansprüche zu hoch sind. <h3> Was zählt im Berufsleben wirklich?</h3>Es ist kein Geheimnis, dass Arbeitskräfte fair nach ihren Qualifikationen und Leistungen entlohnt werden möchten. Die Einnahmen sollen dabei den eigenen Haushalt erhalten und eine hohe Lebensqualität sichern. Sobald das nicht gelingt, macht sich Frust breit. Besonders groß wird dieser, wenn anderswo in ähnlichen Positionen deutlich bessere Konditionen geboten werden.<BR /><BR />Neben der Vergütung nimmt die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben einen hohen Stellenwert ein. Beschäftigte möchten, dass sich der Arbeitsplatz an ihr Leben anpasst und den Alltag nicht fremdbestimmt. Aus diesem Grund werden flexiblere Arbeitszeitmodelle und ein signifikanter Homeoffice-Anteil bevorzugt, der lange Pendelstrecken vorbeugt.<BR /><BR />Dadurch, dass ein großer Teil des Erwachsenenlebens auf der Arbeit verbracht wird, suchen Angestellte ergänzend dazu ein angenehmes Arbeitsklima. Dieses kann kaum entstehen, wenn sich das Personal nicht wirklich kennt. Erstrebenswert sind daher Arbeitsumfelder, die Kommunikation, Vertrauen und Inklusivität fördern. <h3> Selbstbestimmt ins nächste Kapitel</h3>Die zentrale Frage ist nun, wie die gewünschten Arbeitsbedingungen erreicht werden können. Denn Fakt ist: Wird keine entsprechende Maßnahme ergriffen, bleibt die unliebsame Tätigkeit bis zur Pensionierung Realität. Und es wäre für das eigene Wohlbefinden wenig förderlich, wenn das eigene (Nicht-)Handeln bereut werden würde.<BR /><BR />Um dem entgegenzuwirken, sollten zunächst die eigenen Bedürfnisse und Anforderungen genau definiert werden. In einem nächsten Schritt kann auf dieser Basis eine passive Jobsuche angedacht werden. Diese ermöglicht es, ganz ohne Suchaufwand neue Jobimpulse zu bekommen.<BR /><BR />In Südtirol bietet dolomitenmarkt.it interessierten Arbeitnehmenden eine Plattform, über die sie von Unternehmen gefunden werden können – und nicht umgekehrt. Die Profilinhabenden können eingehende Angebote durch die zuvor erfolgte Selbstreflexion filtern, wodurch Selbstzweifeln wenig Raum bleibt. <b> <a href="https://www.dolomitenmarkt.it/jobs/diskrete-jobsuche?mtm_campaign=DM_dmdiskretejobsuche_stol_artikel__dj_storyline_a1_wuensche&mtm_kwd=DJ_storyline_A1_Wuensche&mtm_source=Stol&mtm_medium=Artikel&mtm_cid=32&mtm_group=DolomitenMarkt" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Eine anonyme Accounteinstellung gewährleistet, dass die neuen Chancen risikofrei erkundet werden können – dazu hier einfach auf den Link klicken.</a></b>