Die Ratinggesellschaft Moody’s hatte im vorigen Jahr die Einschätzung der Sparkasse noch mit einem so genannten „negativen Outlook“ versehen. Dies bedeutet, dass die Bank unter Beobachterstatus gestellt wurde, der in den meisten Fällen eine Herabstufung des Ratings nach sich zieht.Dazu ist es bei der Sparkasse allerdings nicht gekommen, sondern das Gegenteil ist nun der Fall: Moody’s hat nicht nur das A2-Rating der Sparkasse bestätigt, sondern auch den „negativen Outlook“ in einen „stabilen Outlook“ umgewandelt.Zudem konnte die Sparkasse für die kurzfristigen Einlagen das höchste Rating „Prime-1“ beibehalten.„Die im letzten Jahr begonnene Kurskorrektur und die Einleitung einer Konsolidierungsphase, um die Sparkasse umsichtig und gesund durch die Wirtschafts- und Finanzkrise zu führen, zeigen ihre ersten Früchte. Das ist eine sehr erfreuliche Bestätigung unserer seit letztem Jahr eingeschlagenen Strategie und es ist für uns eine gewisse Genugtuung, dass dies nunmehr auch von einer der weltweit führenden Ratinginstitutionen anerkannt wird“, freute sich Generaldirektor Peter Schedl.