Das weltweite Überangebot bleibe auch 2016 bestehen, teilte die Agentur am Dienstag mit. Deswegen schraubte sie die Preisvorhersage für das Nordseeöl Brent um zehn Dollar auf 43 Dollar (39,15 Euro) pro Fass nach unten.Beim US-Öl WTI sei nur noch mit einem Preis von 40 Dollar pro Fass zu rechnen, acht Dollar weniger als bisher, hieß es weiter. In den beiden darauffolgenden Jahren rechnen die Experten für beide Sorten mit einem Preisanstieg um je fünf Dollar.Am Dienstag kostete Nordseeöl der Sorte Brent 37,71 Dollar je Fass, US-Öl WTI notierte bei 36,24 Dollar je Barrel. Wegen des weltweiten Überangebots hat sich der Ölpreis seit Mitte 2014 mehr als halbiert. Hintergrund ist der Anstieg der Förderung im Zuge des Schiefergas-Booms in den USA. Zudem schwächelt die Nachfrage infolge der mauen Weltkonjunktur.apa/reuters