Dienstag, 20. April 2021

Nach Bitcoin-Absturz: „Kein Grund zur Panik“

Dass Kryptowährungen schwanken, ist nicht neu. Und doch waren viele vom Ausmaß der jüngsten Korrektur überrascht. Bis zu 15 Prozent ging es nach unten. „Für den Einbruch gibt es nachvollziehbare Gründe“, beruhigt Dmitri Boreiko, Forscher für Kryptowährungen an der Uni Bozen.

Sowohl die älteste und bekannteste Internetwährung Bitcoin als auch die nach Marktwert zweitgrößte Kryptowährung Ether gaben am Wochenende deutlich nach.
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Sowohl die älteste und bekannteste Internetwährung Bitcoin als auch die nach Marktwert zweitgrößte Kryptowährung Ether gaben am Wochenende deutlich nach. - Foto: © APA/afp / OZAN KOSE

Dmitri Boreiko von der Uni Bozen klärt über die Hintergründe der heftigen Korrektur auf. Die Volatilität bleibt hoch betont er, aber man „soll nicht die Nerven verlieren“. Von Rainer Hilpold

sor

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