Samstag, 23. April 2016

Nach dem Erdbeben: Südtirol hilft bei Aufbau

Knappe Zeit, wenig Geld – und trotzdem Qualität. Südtiroler Qualität. In Finale Emilia (Provinz Modena) wird am Samstag das neue Mittelschulgebäude vorgestellt. Gebaut wurde es mit Südtiroler Bau-Know-how und Hilfsgeldern.

Das Erdbeben in der Emilia Romagna richtete verheerende Schäden an.
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Das Erdbeben in der Emilia Romagna richtete verheerende Schäden an. - Foto: © APA/AP

Nach den verheerenden Beben mit insgesamt 24 Toten starteten in der Emilia Romagna die Wiederaufbau-Arbeiten. Aus Kosten- und Zeitgründen entstanden bald viele provisorisch wirkende Bauten mit industriellem Fertigteilbau-Charakter.

Nicht so in Finale Emilia, einem 15.000-Einwohner-Städtchen, das im Epizentrum lag. Bürgermeister Fernando Ferioli wusste von den qualitativ hochwertigen öffentlichen Bauten in Südtirol, und er wollte eine solide, innovative neue Mittelschule für die rund 375 Schüler und die Bürger der Gemeinde haben.

Im Jahr 2013 erhielt das Bozner Planungsbüro „Ortner & Gröber“ den Auftrag – unter großem Zeitdruck, auch die finanziellen Mittel waren denkbar knapp, wie Architekt Albert Ortner gegenüber den "Dolomiten" berichtet.

D/ler

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Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der Wochenend-Ausgabe der Tageszeitung "Dolomiten"

stol