Dienstag, 25. Februar 2020

Norwegischer Konzern gibt seine Pläne für Australien nach Umweltprotesten auf

Der norwegische Ölkonzern Equinor gibt nach Protesten von Umweltschützern umstrittene Offshore-Förderpläne vor der Südküste Australiens auf.

Die Studie einer Beratungsfirma  war zu dem Schluss gekommen, dass Ölbohrungen in der Großen Australischen Bucht umgerechnet etwa 4,3 Milliarden Euro an jährlichen Steuereinnahmen generieren könnten.
Die Studie einer Beratungsfirma war zu dem Schluss gekommen, dass Ölbohrungen in der Großen Australischen Bucht umgerechnet etwa 4,3 Milliarden Euro an jährlichen Steuereinnahmen generieren könnten. - Foto: © shutterstock

dpa