Als „Jobwunder des Präkariats“ bezeichnet das Arbeitsförderungsinstitut (AFI) diesen Anstieg <a href="https://www.stol.it/artikel/wirtschaft/rekordbeschaeftigung-im-jahr-2022-boom-bei-befristeten-vertraegen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">(Hier lesen Sie mehr dazu). </a><BR /><BR />„Es stimmt, dass im letzten Jahr vor allem die befristeten Verträge zugenommen haben, aber auch die Zahl der unbefristeten Verträge war mit rund 160.000 so hoch wie nie zuvor“, so Oberrauch. <h3> „89,4 Prozent aller Arbeitsverhältnisse in Industrie sind unbefristet“</h3>„Vor allem die Industrie hebt sich in diesem Zusammenhang positiv hervor: 89,4 Prozent aller Arbeitsverhältnisse in diesem Sektor sind nämlich unbefristet. Das ist bei weitem der höchste Anteil unter allen Wirtschaftssektoren.“<BR /><BR />In der öffentlichen Verwaltung liege der Anteil an unbefristeten Arbeitsverträgen mit 78,1 Prozent um über 10 Prozentpunkte unter jenem der Industrie“, sagt Oberrauch. <h3> „Wir müssen gut bezahlte Arbeitsplätze mit Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten garantieren“</h3>„Gemeinsames Ziel muss es sein, sichere und gut bezahlte Arbeitsplätze mit stetigen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten zu garantieren“, sagt der UVS-Präsident. Gerade in einer Phase, wie der jetzigen, wo die Inflation sehr hoch ist, gelte es Leistung entsprechend zu belohnen.<BR /><BR /> „In diesem Sinne ist es wichtig, wenn nach den USA und China, nun auch die EU durch die Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen angekündigt hat, stärker auf ihre Industrie setzen zu wollen“, so Oberrauch. <BR />