Bereits am 1. Februar lag der Entwurf für das Regierungsdekret vor, mit dem mit einer Prämie der Umstieg auf umweltfreundlichere Mobilität angeschoben werden soll. Das Maßnahmenpaket wird derzeit vom Rechnungshof überprüft, der dafür 30 Tage Zeit hat. Damit sollten die Öko-Prämien noch im Mai starten. <BR /><BR />Einen Ökobonus gibt es für 3 Kategorien von Neuwagen: E-Autos, Plug-in-Hybride (die an einer Ladesäule aufgeladen werden) und Hybrid- sowie besonders spritsparende Benziner und Dieselautos. Wer sich einen Luxus- und Vorzeigewagen zulegen will, wird beim Staat vergebens die Hand aufhalten, denn es gilt eine Obergrenze beim Preis: Den Bonus bei „Stromern“ gibt es nur in der Preisklasse unter 42.700 Euro (mit Mehrwertsteuer), Hybrid-Wagen dürfen höchstens 54.900 Euro kosten. <BR /><BR /> <div class="embed-box"><div class="container-wrapper-genially" style="position: relative; min-height: 400px; max-width: 100%;"><img src=" https://img.genial.ly/5fd380c29270490f70f47a03/f30fb79b-ab39-43a4-b16e-6acb3b0565c8.jpeg" class="loader-genially" style="position: absolute; top: 0; right: 0; bottom: 0; left: 0; margin-top: auto; margin-right: auto; margin-bottom: auto; margin-left: auto; z-index: 1;width: 80px; height: 80px;"/><div id="6635290119b798001425b422" class="genially-embed" style="margin: 0px auto; position: relative; height: auto; width: 100%;"></div></div><script>(function (d) { var js, id = "genially-embed-js", ref = d.getElementsByTagName("script")[0]; if (d.getElementById(id)) { return; } js = d.createElement("script"); js.id = id; js.async = true; js.src = " https://view.genial.ly/static/embed/embed.js"; ref.parentNode.insertBefore(js, ref); }(document));</script></div> <BR /><BR />Hier die Details:<BR /><BR /><b>E-Autos:</b><BR /><BR />Ohne Verschrottung eines „Alten“ steuert der Staat 6000 Euro bei einem Wagen unter 35.000 Euro bei, wird ein uralter Spritfresser in die Schrottpresse geschickt, steige der Beitrag auf 11.000 Euro. Bei einem besonders niedrigen Einkommen (ISEE unter 30.000 Euro) beginnt die Prämie bei 7500 Euro und im besten Fall sind sogar 13.750 Euro drin. <BR /><BR /><b>Plug-in-Hybrid:</b><BR /><BR />Wer sich für den Mix aus „Stromer“ und Verbrennungsmotor entscheidet, kann mit einem staatlichen Zuschuss von 4000 (ohne Verschrottung) bis 8000 Euro rechnen; Wenigverdiener erhalten einen Zuschuss zwischen 5000 und 10.000 Euro. <BR /><BR /><b>Hybrid-, Mild-Hybrid-, Benzin- und Dieselfahrzeuge der besten Schadstoffklasse:</b><BR /><BR />In dieser Kategorie ist ein Zuschuss aus der Staatskasse nur bei einer Verschrottung des Altwagens zu holen. Hier starten die Beiträge bei 1500 Euro, der Höchstbetrag sind 3000 Euro. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1024368_image" /></div> <BR /><BR /><BR />Welche E- und Hybridautos könnten damit auch für Normalverdienende in Reichweite rücken? Inzwischen gibt es durchaus einige Modelle, mit denen die Fahrt in die automobile Zukunft einigermaßen erschwinglich ist. Hier einige Beispiele:<BR />Der erste auf der Liste ist vielleicht der <b>Dacia Spring</b>, ein kleines und kompaktes Auto, perfekt für die Stadt. Der Listenpreis liegt bei 21.450 Euro, aber dank der Vergünstigungen kann man ihn schon für 15.450 Euro kaufen. <BR />Weiter geht es mit dem <b>Renault Twingo</b>, einem weiteren perfekten Stadtbegleiter, der einen Listenpreis von 22.550 Euro hat. Mit Prämien und Verschrottung könnte der Preis sogar auf 16.550 Euro sinken.<BR />Ein weiteres Auto, das das Publikum überzeugen könnte, ist der neue <b>Citroen E-C3</b>, ein Neuzugang der letzten Monate, der durch seinen modernen und attraktiven Auftritt bezaubert. Der Franzose hat einen Listenpreis von rund 23.900 Euro, aber mit 6000 Euro Prämie ist ein Schnäppchen in greifbarer Nähe.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1024371_image" /></div> <BR /><BR />Auch ein stilvoller kleiner Italiener könnte mit dem staatlichen Bonus ein Kandidat für die Garage sein. Bisher steht der <b>Fiat 500e</b> bei vielen auf der Wunschliste, der offizielle Listenpreis von 28.950 Euro ist nicht gerade massentauglich. Mit den finanziellen Anreizen von Vater Staat dürfte der kompakte Stadtflitzer um etwa 23.000 Euro zu haben sein.<BR /><BR />Daneben gibt es noch eine Reihe weiterer Wagen, die in den vom Staat geförderten Preisklassen unterwegs sind: Der Zweisitzer <b>Smart EQ Fortwo</b>, weiters die China-Importe <b>MG4, MG 5, BYD Dolphin</b> und <b>MG ZS</b>. Auch die europäischen Autobauer haben aufs Gaspedal gedrückt und sind mit günstigeren Modellen aufgefahren. Beispiele sind der <b>Opel e-Corsa, Mini Cooper E, DR 1.0 EV, Renault Zoe</b> oder der importierte <b>Nissan Leaf</b>. <BR /><BR />Groß ist die Palette mittlerweile auch bei den Hybrid-Modellen, die mit dem staatlichen Zuschuss ebenfalls deutlich günstiger werden. Ein sehr interessantes und bekanntermaßen zuverlässiges Auto ist der <b>Toyota Yaris</b>, der Japaner ist ab einem Listenpreis von 24.550 Euro zu haben – mit der Umweltprämie geht es noch günstiger. <BR /><BR />Eine Alternative könnte der <b>Renault Clio</b> sein, ein weiteres sehr zuverlässiges Auto, das zu einem Preis von 22.250 Euro angeboten wird. Dank der Kaufanreize könnten die Anschaffungskosten leicht gesenkt werden. Hinzu kommt der neue <b>Mazda2 Hybrid</b>, ein enger Verwandter des bereits erwähnten Yaris, der zu einem Einstiegspreis von 24.670 Euro angeboten wird. Das beste Platzangebot schließlich bietet zweifelsohne der <b>Dacia Jogger</b>, ein pragmatisches, vielseitiges und unglaublich geräumiges Auto (es kann sogar auf 7 Sitze erweitert werden). Die Preise für den Rumänen beginnen bei 25.500 Euro, wovon noch die staatlichen Subventionen abgezogen werden müssen.<BR /><BR />Sehr interessante Plug-in-Modelle sind zum Beispiel auch der <b>Jeep Renegade 4xe, der Jeep Compass 4xe, der Peugeot 3008 Hybrid</b> oder der <b>Ford Kuga Plug-in-Hybrid</b>. <BR /><BR /><BR />