Mittwoch, 24. Juni 2020

Online? Aber lokal!

Lokal einkaufen – digital einkaufen: Das müssen keine Gegensätze sein. In der Coronakrise haben viele Südtiroler Händler das Internet als Vertriebskanal entdeckt. Eine Umfrage der Universität Bozen zeigt, dass das auch den Konsumenten gefällt.

Lokal einkaufen und digital einkaufen müssen keine Gegensätze sein.
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Lokal einkaufen und digital einkaufen müssen keine Gegensätze sein. - Foto: © shutterstock
Eine Bozner Studentengruppe hat 601 Südtiroler nach ihren Einkaufsgewohnheiten in Zeiten von Corona gefragt. Die Antworten, die der „WIKU“ in seiner aktuellen Ausgabe vorstellt, geben Anlass zum Optimismus: „Natürlich ist das nicht ganz repräsentativ, aber eine gewisse Tendenz ist da“, sagt der betreuende Professor, Günter Schamel: Die Befragten legen Wert auf Regionalität – auch wenn sie online einkaufen.



Und die Kaufleute haben sich auf diese Tendenz eingestellt. Seit dem Lockdown informieren sich mehr Händler bei den Beratungsstellen der Handelskammer Bozen darüber, wie ein Online-Shop eingerichtet und gepflegt werden sollte. E-Commerce-Expertin Julia Plankensteiner erklärt im „WIKU“, worauf dabei besonders zu achten ist.




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