<BR />324 Lokale – darunter 9 aus Südtirol – schmücken sich mit der höchsten Auszeichnung, einer „Chiocciola“. Dazu zählen: der „Kürbishof“ in Altrei, der „Alte Fausthof“ in Völs, der „Drumlerhof“ in Sand in Taufers, das „Durnwald“ in Gsies, der „Lamm Mitterwirt“ in St. Martin in Passeier, das „Lerchner’s in Runggen“ in St. Lorenzen, das „Oberraut“ in Bruneck, das „Pitzock“ in Villnöss und die „Waldruhe“ in Sexten.<BR /><BR />Die „Chiocciola“ – die „Schnecke“ ist das Symbol von Slow Food und wird alljährlich an jene Betriebe vergeben, die sich durch ein hervorragendes Angebot, ein einladendes, gastfreundliches Ambiente und eine authentische Küche im Einklang mit den Werten von Slow Food auszeichnen. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1101372_image" /></div> <BR /><BR />Zur Präsentation des neuen Gastroführers und zum traditionellen „Osterie-Essen“ lud Slow Food Südtirol kürzlich in die Kellerei Tramin. „Osterie d’Italia bietet den Leserinnen und Lesern ein zeitgenössisches Panorama der authentischen italienischen Küche“, unterstrich Eugenio Signoroni, Kurator des Führers. <BR /><BR />Neben den 324 Betrieben mit der „Chiocciola“ wurden 211 Lokale mit dem „Bere Bene“ für ihre wohl überlegte Auswahl der Getränke ausgezeichnet. 524 Lokale erhalten eine „Bottiglia“ für ihre sorgfältige Weinauswahl. Und in einer neuen Rubrik gibt es 134 Empfehlungen für „Locali Quotidiani“, für alternative Restauranttypen wie Nudelmanufakturen, Kneipen, Weinbars und Feinkostläden, deren Merkmale vor allem die Aufmerksamkeit und die Verbundenheit mit dem Territorium, die Auswahl der Rohstoffe und ein besonderer, auf Geselligkeit bedachter Gastfreundschaftsstil sind.