Schon vor zehn Jahren hatte De Cecco an einen Börsengang gedacht, das Projekt hatte sich jedoch wegen der schlechten Lage an den Börsen nicht konkretisiert.Das 1887 gegründete Unternehmen mit Sitz in Fara San Martino in den Abruzzen meldete zuletzt einen Umsatz von 416,4 Mio. Euro, davon werden 135 Mio. Euro im Ausland generiert.Mit dem Börsengang will das Familienunternehmen internationaler werden. Italienische Konsumenten, bekannt für Kompromisslosigkeit in Essensfragen, schätzen die hohe Qualität De Ceccos, auch wenn dessen Pasta teurer als jene das Marktführers Barilla ist.Nach dem Teigwarenmulti Barilla ist De Cecco die Nummer Zwei auf dem italienischen Pastamarkt.apa