Mittwoch, 06. November 2019

„Personalmangel bleibt dramatisch“

Der Fachkräftemangel ist zurzeit eines der größten Probleme der heimischen Wirtschaft – und er zieht sich durch alle Wirtschaftszweige. Gut für junge Menschen, die eine Arbeit suchen. Welche Ausbildungswege zurzeit die besten Chancen haben, zeigt der aktuelle „WIKU“ auf.

Vom Arzt über den Krankenpfleger bis zum Labortechniker – in allen Bereichen werden Mitarbeiter gesucht. Aber auch in der Industrie, im Handwerk, der Gastronomie schaut die Situation nicht recht viel anders aus.
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Vom Arzt über den Krankenpfleger bis zum Labortechniker – in allen Bereichen werden Mitarbeiter gesucht. Aber auch in der Industrie, im Handwerk, der Gastronomie schaut die Situation nicht recht viel anders aus. - Foto: © shutterstock

Viele verschiedene Arbeitsmöglichkeiten bieten sich beispielsweise im öffentlichen Gesundheitswesen. Vom Arzt über den Krankenpfleger bis zum Labortechniker – in allen Bereichen werden Mitarbeiter gesucht. „Aktuell haben wir 459 offene Stellen“, sagt Christian Kofler, Personalchef des Südtiroler Sanitätsbetriebes, gegenüber dem „WIKU“.

„Dabei handelt es sich um effektiv freie Arbeitsplätze. Jene, die mit Vertretungsaufträgen besetzt wurden, sind hier nicht berücksichtigt.“
Aber auch in der Industrie, im Handwerk, der Gastronomie schaut die Situation nicht recht viel anders aus, wie Wirtschaftsvertreter gegenüber dem „WIKU“ berichten.

„Obwohl die Hotelfachschulen aus allen Nähten platzen, bleibt der Personalmangel dramatisch“, bestätigt etwa Hannes Gamper, Obmann der Hoteliers- und Gastwortejugend.

Wie die Arbeitgeber die Lage einschätzen und mit welchem Studium man die besten Chancen auf einen Job hat, lesen Sie im aktuellen „WIKU“.



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