Vor dem Hintergrund der weltweiten Wirtschaftskrise ging es im ersten Gespräch der drei Landesräte mit den Spitzen der Raiffeisenkassen, des Raiffeisenverbandes, der Südtiroler Sparkasse, der Volksbank, von BTB sowie der Investitionsbank Trentino-Südtirol um konkrete Maßnahmen zugunsten der Betriebe und Privaten. "Es wird heute immer schwieriger, Mittel für notwendige Investitionen, für die Internationalisierung oder für die Innovation aufzutreiben, was längerfristig dazu führen würde, dass unsere Wirtschaft auf der Stelle tritt", so die drei Landesräte nach dem Treffen. Entsprechend ging es in erster Linie darum, Möglichkeiten zu finden, der Wirtschaft wieder zu Liquidität zu verhelfen."Wir arbeiten an einem Paket von Maßnahmen, die kurz-, mittel- und langfristig wirken sollen", so die Landesräte. Die einzelnen Maßnahmen werden nun bis Mitte Juli in technischen Arbeitsgruppen vertieft, danach wird sich die gesamte Gruppe noch einmal mit den vorgelegten Möglichkeiten befassen, bevor die Landesregierung die ihr zustehenden Entscheidungen treffen wird.