Donnerstag, 20. Dezember 2018

„Politisches Ungeschick“ verunsichert Anleger

Den meisten Anlegern dürfte das Börsenjahr 2018 nicht sonderlich positiv im Gedächtnis bleiben. Alle wichtigen Finanzplätze in Europa rutschten zweistellig ins Minus. Geprägt sei das Jahr vor allem von politischem Ungeschick gewesen, meint Martin von Malfér, Analyst der Raiffeisen Landesbank Südtirol.

An den Börsen lief es nicht optimal.
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An den Börsen lief es nicht optimal. - Foto: © shutterstock

„Politische Börsen haben kurze Beine“, lautet ein altes Sprichwort an der Börse. Soll heißen, dass sich politische Entwicklungen eher kurzfristig auf den Märkten niederschlagen.

Dies gilt jedoch nicht, wenn eine Hiobsbotschaft auf die nächste folgt, wie Malfér rückblickend auf das Jahr 2018 betont. Die politische Komponente sei mehr denn je prägend gewesen und der Hauptgrund dafür, dass die Verunsicherung bei Anlegern und Investoren außerordentlich angewachsen sei.

D/hil

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol