<BR />„Es ist uns gelungen, nicht zuletzt dank nachhaltiger, vorausschauender Investitionen, dass unsere Skigebiete weiterhin geschätzt und besucht werden – und zwar von Touristen ebenso wie von Einheimischen“, erklärte Helmut Sartori, Präsident des Verbandes der Seilbahnunternehmer Südtirols.<BR /><BR />Dies belegen auch die Zahlen: Sowohl die Zahl der Nächtigungen stieg im Winterhalbjahr um 3,2 Prozent auf 14,7 Millionen als auch die Zahl der verkauften Skipässe, die vordergründig von Einheimischen erworben werden. Allein die zwei größten Skiverbünde verkauften über 110.000 Saisonkarten. Auch die Sommersaison gewinnt rasant an Bedeutung. <BR /><BR />Positiv entwickelt hat sich im letzten Jahr auch die Beschäftigung: „60 zusätzliche Arbeitsplätze wurden geschaffen. Somit waren insgesamt 2.442 Mitarbeiter in unseren Mitgliedsunternehmen tätig“, so Sartori. <BR /><BR /><embed id="dtext86-75112601_quote" /><BR /><BR />Von den landesweit 354 bestehenden Aufstiegsanlagen wurden im Vorjahr sechs neu errichtet, neun abgebaut und 16 der Generalrevision unterzogen. „Um die Wettbewerbsfähigkeit unserer Tourismusorte und den damit verbundenen Wohlstand zu sichern, müssen Weiterentwicklungen möglich sein“, so Sartori. Dazu zählen für den Verband neben der Erneuerung der Liftanlagen auch der gezielte Ausbau der Beschneiungs-Infrastruktur.<h3> Neuer Vorstand</h3>Im Zuge der Jahresversammlung stand auch die Neuwahl des Vorstands auf dem Programm. Diesem gehören an: Christian Scartezzini, Hannes Kneissl, Egon Seebacher, Benjamin Kirchmaier, Helmut Sartori, Andreas Schenk, Paul Eisendle, Andy Varallo, Mark Winkler und Andreas Dorfmann.