„Im Vergleich zu den Quartalen der vorangegangenen zwei Jahre ist eine Umkehrung des negativen Trends bei den Ankünften und den Übernachtungen zu beobachten“, so das Landesstatistikinstitut Astat.Vergleicht man die Zahlen der Übernachtungen mit demselben Vorjahreszeitraum, gab es im November einen Rückgang von 3,7 Prozent. „Im Dezember zeichnet sich ein Plus von 2,6 Prozent gegenüber demselben Monat des Vorjahres ab. Die Zahl der Nächtigungen im Jänner 2014 - auf der Basis vorläufiger Daten - haben sich kaum verändert gegenüber Jänner 2013 (-0,4 Prozent)“, so das Astat. HerkunftsländerDie Verteilung der Touristen nach Herkunftsländern bleibt im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nahezu unverändert. Die Übernachtungen der italienischen Gäste machen mit 44,5 Prozent den größten Anteil der Touristen aus. In den ersten drei Monaten des Winterhalbjahres 2012/13 waren es allerdings noch 45,5 Prozent. Die Gäste aus Deutschland bilden die zweitgrößte Gruppe mit einem Anteil von 34,0 Prozent.Bei den Schweizer Nachbarn und Urlaubern aus Liechtenstein gab es mit einem Plus von 4,1 Prozent den größten Zuwachs, gefolgt von den Gästen aus den Beneluxländern (+2,3 Prozent). Auch bei Gästen aus Österreich (+1,7 Prozent) und aus Deutschland (+1,1 Prozent) gab es einen leichten Zuwachs.Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Gäste nimmt aber weiter ab. Verweilten die Gäste im Jahr 1990 noch durchschnittlich 6,4 Tage in Südtirol, so waren es im Jahr 2013 im Schnitt 4,8 Tage.