Bozen ist einmal mehr die Landeshauptstadt, in der die Preise italienweit am meisten gestiegen sind und zwar um satte 1,4 Prozent.Für eine Familie von 4 Mitgliedern, die in Bozen lebt, bedeutet dies in absoluten Zahlen jährliche Zusatzkosten von 783 Euro, bei einem Haushalt einer Durchschnittsfamilie, die laut Istat aus 2,4 Mitgliedern besteht, ein Mehr an Ausgaben von 596 Euro.193 Euro versus 783 EuroIm Vergleich zum italienischen Durchschnitt, bei dem eine 4-köpfige Familie nur 193 Euro jährlich mehr berappen muss (151 Euro mehr Ausgaben für den Haushalt mit 2,4 Mitglieder) ist dies ein beachtlicher Betrag. Mailand und Genua auf Platz 2 und 3An zweiter Stelle rangiert Mailand mit einem Preisanstieg von 0,7 Prozent (361 Euro bzw. 287 Euro), an dritter Genua mit 0,8 Prozent (358 Euro bzw. 256 Euro)Eine Ausnahme bildet Aosta, wo die Inflation bei Null liegt, sprich keine Preissteigerung stattgefunden hat. Deflation hingegen gibt es in der Stadt Messina (-0,1%), Ancona und Potenza mit jeweils -0,3 Prozent. stol