Mittwoch, 23. September 2020

Radbranche boomt – aber lange Wartezeiten

Die Fahrradbranche gehört in Europa und darüber hinaus zu den wirtschaftlichen Gewinnern in Zeiten der Corona-Pandemie. Auch Südtirols Fahrradhändler haben vom Zweirad-Boom profitiert, wie der „WIKU“ berichtet.

Wie die Südtiroler Händler den Zweirad-Boom einschätzen lesen Sie im aktuellen „WIKU“.
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Wie die Südtiroler Händler den Zweirad-Boom einschätzen lesen Sie im aktuellen „WIKU“. - Foto: © shutterstock
Für die Fahrradhändler läuft es zurzeit richtig rund. In der Coronakrise haben viele Menschen die 2 Räder als gute Alternative zu den öffentlichen Verkehrsmitteln für sich entdeckt. Italienweit sind nach Angaben des Zweirad-Industrieverbandes Ancma in der sogenannten Phase 2 nach dem Lockdown 60 Prozent mehr Räder verkauft worden.



In Südtirol dürften die Zuwächse zwar weniger deutlich sein, denn im Unterschied zu anderen Regionen und Provinzen ist man hier schon vor der Pandemie gern aufs Rad gestiegen. Doch der Trend lässt sich auch hierzulande feststellen, wie Südtiroler Händler dem „WIKU“ gegenüber bestätigen.

Der Wermutstropfen: Bestellte Fahrräder oder Ersatzteile können zum Teil gar nicht oder nur sehr verspätet geliefert werden.

Woran das liegt und wie die Südtiroler Händler den Boom einschätzen, lesen Sie im aktuellen „WIKU“.

d

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