„Das Thema ist beerdigt“, sagte der Chef der RAG-Stiftung, Werner Müller, am Donnerstagabend vor der „Wirtschaftspublizistischen Vereinigung“ in Düsseldorf.Die RAG-Stiftung sei bereit gewesen, der Krupp-Stiftung Kapital für eine Beteiligung an einer Kapitalerhöhung bei ThyssenKrupp zu geben, berichtete Müller.Das Angebot sei nicht akzeptiert worden. „Das Thema ist damit gegessen“, unterstrich Müller.Die Krupp-Stiftung gilt als Bollwerk gegen eine feindliche Übernahme des ThyssenKrupp-Konzerns.Sie hatte sich an der jüngsten Kapitalerhöhung bei ThyssenKrupp nicht beteiligt, ihr Anteil war daraufhin auf rund 23 Prozent von zuvor über 25 Prozent geschrumpft.apa/reuters