Der Hintergrund: In Zuge der sogenannten BCC-Reform konnte erreicht werden, dass die Südtiroler Raiffeisenkassen eine eigene Landesgruppe gründen dürfen. Einer der Bedingungen war allerdings, dass alle Raikas in dieser Gruppe ihren Sitz und ihre Tätigkeit in Südtirol haben müssen.Bei 2 Raikas war dies allerdings nicht der Fall, nämlich bei den Raiffeisenfilialen von Arabba und Vigo di Fassa. Den SVP-Parlamentariern um Daniel Alfreider, Karl Zeller, Hans Berger und Renate Gebhard, ist es aber gelungen, einen Passus einzubauen, der eine flexiblere Handhabung der Raiffeisen-Sonderklausel vorsieht.Dank der finalen Abstimmung in der Kammer am Donnerstagvormittag dürfen die Filialen von Arabba und Vigo di Fassa nun also offen und in Südtiroler Hand bleiben. sor