Mittwoch, 13. November 2019

Rebstöcke durch Sanierung retten

Verschiedene Holzkrankheiten der Rebe machen den Weinbauern im Land zu schaffen. Eine davon ist die Krankheit Esca. Durch sanften Rebschnitt und Stammsanierung erhoffen sich betroffene Landwirte Hilfe. Das berichtet der „WIKU“ in der aktuellen Ausgabe.

Esca stellt eine Bedrohung statt.
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Esca stellt eine Bedrohung statt. - Foto: © d

Holzkrankheiten wie Esca sind in den vergangenen Jahren weltweit zu einer ernstzunehmenden Bedrohung im Weinbau geworden. In Südtirol kam es heuer im Vergleich zu den letzten Jahren wieder zu einem vermehrten Anstieg. Häufig befallene Sorten sind Sauvignon, Gewürztraminer und Cabernet-Sauvignon. Bis heute gibt es keine direkten Möglichkeiten, die Rebholz-Krankheit zu bekämpfen. Aber man kann mit einer sanften Rebschnitt-Technik vorbeugen. Dabei geht es vor allem darum, die äußeren Saftleitbahnen durch Schnittwunden nicht zu zerstören.

Eine weitere Möglichkeit stellt die seit einigen Jahren bekannte Rebchirurgie zur Sanierung der Rebstöcke dar. Dabei wird mit einer kleinen Motorsäge der befallene Teil des Rebstockes entfernt.

Wie die Methode funktioniert und was der Beratungsring zum Thema sagt, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des „WIKU“ am Mittwoch.


d