Es gebe rund 19 Millionen Italiener, die Schulden bei den Steuerbehörden haben, so Ruffini. Es mache keinen Sinn, an Gefängnis zu denken.<BR /><BR /> Diese Personen müssten vielmehr die Möglichkeit habe, zu arbeiten, Geld zu verdienen, damit sie ihre Steuern zahlen könnten.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="776144_image" /></div> <BR /><BR />Der Unternehmer schaffe Arbeit und produziere Wertschöpfung, sagte Ruffini. Er glaube daher, dass es der Staat vorziehe, dass diese Personen ihre Schulden gegenüber der Gemeinschaft zurückzahlen könnten. Zudem hätten die Angestellten der jeweiligen Unternehmen so weiterhin Arbeit. <BR /><BR />Nichtsdestotrotz brauche es eine Steuerreform, betonte der Direktor der Einnahmenagentur. Die Voraussetzungen für eine solche Reform seien jetzt gegeben.<BR /><BR /> Man müsse aber schauen, wie die Sache jetzt weitergehe. Er selbst könne noch nicht mehr dazu sagen, weil er es nicht weiß, betonte er. <BR />