Russland halte einen Großteil seiner 500-Milliarden-Dollar-Währungsreserve in Euro. Ende Mai sei der Anteil der europäischen Gemeinschaftswährung an der Reserve bei etwa 41 Prozent gelegen.Russland prüfe aber, Zusatzmittel zum Internationalen Währungsfonds (IWF) für die Bekämpfung der globalen Krise zu entrichten, statt den EFSF-Fonds zu finanzieren, so Tschischow. „Direkte russische Investitionen in den Rettungsfonds sind unmöglich. Wir werden uns über den IWF an Rettungsaktionen beteiligen.“ Konkrete Summen nannte der Diplomat nicht.