Sollte man uns bitten, uns an der Kapitalaufstockung zur Rettung der Airline zu beteiligen, w?rden wir das Offert pr?fen?, erkl?rte Ryanair-Chef Michael O'Leary.Bei der Vorstellung des neuen St?tzpunktes seiner Airline auf dem r?mischen Flughafen Fiumicino am Dienstag erkl?rte O'Leary, er habe Alitalia seine Zusammenarbeit bei Langstreckenfl?gen sowie f?r den Erwerb von Flugzeugen und Treibstoff angeboten. ?Wir haben die besten Marktbedingungen?, so der Ryanair-Chef. Die Zusammenarbeit k?nne die Sanierung von Alitalia erleichtern, warben die Iren. Alitalia hatte jedoch das Angebot vor zwei Wochen abgelehnt.?Alitalia ist von der Politik und den Gewerkschaften ruiniert worden. Wir hoffen, dass sich die Lage bessert, doch wir sind bereit, die Binnenfl?ge zu ersetzen, die Alitalia k?rzen sollte?, sagte Ryanairs Gesch?ftsf?hrer in einem Interview k?rzlich. ?Bei Ryanair haben wir in 30 Jahren einen einzigen Streik gehabt. In Italien ist es nicht so und deshalb ist Alitalia so geendet. Ein Gesch?ft, das von Politik und Gewerkschaften beeinflusst ist, macht keine Gewinne und ist zu Verlusten verurteilt?, meinte O'Leary.Die italienischen Staatsbahnen (FS) bestritten indes, dass sie in die krisengesch?ttelte Alitalia einsteigen k?nnten. ?Alitalia ist eine Ressource f?r Italien, doch wir sind nicht an einem Einstieg interessiert?, erkl?rte FS-Chef Mauro Moretti. Die Staatsbahnen, die nach der Sanierung in den vergangenen Jahren ein Verm?gen von 34 Mrd. Euro und einen Jahresgewinn von 380 Mio. Euro vorweisen, k?nnten einen Minderheitsanteil an der Alitalia erwerben, hatten italienische Medien zuletzt spekuliert.apa