Eine neue Alternative zum nationalen Gesundheitsfonds SAN.ARTI wurde kürzlich von Südtirols Sozialpartnern LVH, CNA-SHV, ASGB, SGBCISL, UIL-SGK und AGB/CGIL ins Leben gerufen.Am 27. Mai fand die erste Sitzung des Verwaltungsrates des neuen Landeszusatzgesundheitsfonds, “Sani-Fonds” genannt, statt.Martin Haller, LVH-Vizepräsident wurde in diesem Rahmen zum Präsident gewählt, SGBCISL-Generalsekretar Michele Buonerba zu seinem Stellvertreter. Ziel dieses Zusatzfonds ist es, den Betrieben im Handwerk Zusatzleistungen zu den bestehenden nationalen Gesundheitsleistungen zu bieten.Start am 1. AugustMit 1. August 2013 soll der neue Fonds operativ tätig werden.„Sani-Fonds bietet individuelle Sanitätsleistungen für das Südtiroler Handwerk, die vom lokalen und staatlichen Gesundheitswesen nicht in dieser Form angeboten werden können. Vom neuen Sanitätsfonds ausgeschlossen ist das Bauhandwerk, dessen Sanitätsleistungen bereits durch die Bauarbeiterkasse abgedeckt sind“, informiert der LVH.