„Die Praktika haben sich bewährt und sind aus unserem Schulalltag nicht mehr wegzudenken“, sagt Schulinspektor Werner Sporer gegenüber dem aktuellen „WIKU“.Zur Erinnerung: Damit junge Menschen den Weg in die Berufswelt möglichst ohne Stolpersteine meistern, wurden 2015 erstmals in Italien Betriebspraktika für alle Oberschulen eingeführt. „Was auch für alle Schulen wichtig war“, wie Martina Adami, Direktorin des Humanistischen Gymnasiums Walther von der Vogelweide in Bozen, versichert. Einen Blick in die Arbeitswelt zu werfen, zwinge die Schüler des Trienniums, „den Schonraum Schule“ zu verlassen.Das sieht auch Thomas Blaas, Geschäftsführer der Bozner Blaas OHG, so: „Die Schule ist heute viel zu ,demokratisch'; da wird diskutiert und verhandelt. Erst in einem Unternehmen kann man sich ein Bild von der realen Arbeitswelt machen.“D Wie die Unternehmer die Betriebspraktika einschätzen, wo die Kritikpunkte liegen und was die Schüler selber davon halten, lesen Sie im aktuellen „WIKU“, Beilage der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".