Jede Abschlussklasse der Wirtschaftsfachoberschule Bozen arbeitete bereits im Vorfeld mit einem Unternehmen eng zusammen.Dabei recherchierten sie Informationen zu verschiedensten Themengebieten der Digitalisierung und besuchten die Unternehmen. Es standen folgende Fragen im Vordergrund: Wie „digital“ ist das Unternehmen? Mit welchen Herausforderungen ist das besuchte Unternehmen konfrontiert? Wie handhabt das Unternehmen den Aspekt der Digitalisierung derzeit? Welche Entwicklungen sind betriebsintern geplant? Bei der Betriebserkundung erhielten die Jugendlichen einen Arbeitsauftrag aus dem betrieblichen Alltag, welchen sie im Unterricht erarbeiten konnten.Beim heutigen Wirtschaftstag stellten die Schüler ihre Lösungsvorschläge den beteiligten Unternehmen vor.„Projekte wie der Wirtschaftstag, bei denen sich die Jugendlichen aktiv einbringen, bieten beiden Seiten Vorteile: Die Schüler lernen Unternehmen von innen kennen und werden mit betrieblichen Herausforderungen vertraut. Die Betriebe hingegen erfahren mehr über die Interessen der jungen Menschen und bekommen neue Impulse im Bereich der Digitalisierung“, freuten sich Handelskammerpräsident Michl Ebner und Schuldirektorin Barbara Pobitzer Stampfl über die gelungene Initiative.stol