Montag, 22. Februar 2021

Schulden und kein Ende

Wie die Folgen der Pandemie Italiens Staatsverschuldung in die Höhe getrieben haben.

Dass sich die Staaten der Eurozone zurzeit zu extrem günstigen Bedingungen verschulden können, liegt auch an der lockeren Geldpolitik der EZB.
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Dass sich die Staaten der Eurozone zurzeit zu extrem günstigen Bedingungen verschulden können, liegt auch an der lockeren Geldpolitik der EZB. - Foto: © APA (Symbolbild/dpa) / Boris Roessler

Die Corona-Pandemie hat die italienische Wirtschaft im abgelaufenen Jahr arg gebeutelt. Gegenüber 2019 ist die Wirtschaftsleistung um fast 10 Prozent eingebrochen. Der Staat hat versucht, mit Unterstützungsmaßnahmen gegenzusteuern – und so seinen Schuldenberg weiter erhöht. Ein Problem, das das Land noch lange beschäftigen wird. Von Alexander Brenner-Knoll

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