Die Grundeigentümer haben zudem Schautafeln angebracht, die auf die aufwendige Arbeit der Bauern auf den Almen und den Naturschutz an sogenannten touristischen Hotspots hinweisen. Außerdem wurden herzförmige Holzrahmen für Erinnerungsfotos aufgestellt. <BR /><BR />Die Eigentümer sollen zudem eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung namens „Seceda Pana" gegründet haben, um der Verwaltung ihres „Freilichtmuseums" einen rechtlichen Rahmen zu geben. <BR /><BR />Schließlich beklagen die Bauern, dass die im Vorjahr angekündigte Obergrenze für den Zugang mit variablen Preisen (bis zu 74 Euro pro Fahrt) für die Seilbahn zur Regulierung des Touristenansturms nie umgesetzt wurde.