„Wenn man muss, funktioniert so einiges. Und so war es auch mit dem Smart Working“, sagt Esther Ausserhofer, Business Coach sowie Mitglied des Verwaltungsrates des Burgstaller Familienunternehmens Dr. Schär. Im Namen der Südtiroler Jungunternehmer hat sie die Vor- und Nachteile des Homeoffice zusammengefasst. <BR /><BR />Und darin heißt es unter anderem: „Das Homeoffice ermöglicht Mitarbeitern dann zu arbeiten, wenn sie am produktivsten sind oder sie die Muse finden innovativ und kreativ zu sein.“ Denn die Voraussetzung für Produktivität sei sicher nicht, dass ein Mensch auf einem Stuhl im Büro sitze, auch wenn man das jahrzehntelang so gedacht habe.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="571799_image" /></div> <BR />Diese Erfahrung haben mittlerweile auch einige vom „WIKU“ befragte Unternehmen gemacht. Doch sie haben auch gesehen: Das Homeoffice funktioniert nicht immer und nicht für jeden. <BR /><BR /><div class="headline"><embed id="1_headline" /></div><BR /><BR /><BR />