<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1002959_image" /></div> Seit Februar sind die ersten Weine der Kellerei Eisacktal des Jahrganges 2023 auf dem Markt. In den nächsten Wochen folgt laut Armin Gratl, Geschäftsführer der Kellerei Eisacktal, die Linie der klassischen Weißweine der Eisacktaler Kellerei. „Die Weine sind frisch und fruchtig und haben einen tieferen Alkoholgehalt als im Vorjahr, was gut ist“, erklärt Armin Gratl. <BR /><BR />Der Alkoholgehalt der Weine des neuen Jahrganges liege ein halbes bis zu einem Volumenprozentpunkt unter jenen des Vorjahres, was auf dem Markt gut ankomme.<h3> Komplexe Weine brauchen Alkoholgehalt</h3> „Natürlich braucht ein komplexer Wein einen gewissen Alkoholgehalt, doch die Kunden wünschen auch leichtere Trinkweine und achten zunehmend auf den Alkoholgehalt“, berichtet der Geschäftsführer. Die Menge der vergangenen Ernte liege im 5-Jahres-Durchschnitt.<BR /><BR />Auch die freien Weinbauern des Eisacktals, die sich zum Verein „eisacktalWein“ zusammengeschlossen haben, sind mit der Qualität des Jahrgangs 2023 sehr zufrieden. Auch bei ihren Weinen liege der Alkoholgehalt rund ein halbes bis ein Grad unter jenem des Weine des Vorjahres. Dies sei auf den warmen und verregneten Sommer und den sonnigen Herbst im Jahr 2023 zurückzuführen.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1002962_image" /></div> „Im Herbst hatten wir 6 bis 7 Wochen lange Schönwetterperiode mit lediglich einen Regentag am 10. Oktober und bis dahin hatten wir die Ernte bereits eingefahren“, erklärt Peter Wachtler (im Bild), Obmann des Vereins und selbst Weinproduzent am Taschlerhof in der Mahr/Brixen. Die Quantität der Ernte könne Wachtler nur von seinem eigenen Hof beurteilen, dort sei sie sei durchschnittlich, aber zufriedenstellend.