Die Veranstaltung richtet sich vorwiegend an alle Südtiroler Bürger. Zeitgleich werden ganz besondere Führungen sowie eine Vielzahl von Aktivitäten in den Städten in Bozen, Brixen, Bruneck, Glurns, Klausen, Meran und Sterzing angeboten. Alle Angebote sind übrigens kostenlos.Am Freitag wurde die Veranstaltung im Alten Rathaus unter den Bozner Lauben im Beisein von Vize-Bürgermeister Christoph Baur, Bürgermeister und Gemeindevertretern der jeweiligen Städte vorgestellt. „Das Städtenetzwerk möchte mit der Veranstaltung den Südtirolern ihre Städte noch näherbringen. Sie sollen die Möglichkeit haben, die Städte aktiv zu erleben. Dieses Event ist eine einmalige Gelegenheit mit allen Sinnen in die Städte einzutauchen“, so Brunecks Bürgermeister und derzeitiger Präsident des Städtenetzwerks Roland Griessmair.Unentdeckte Orte und Besonderheiten entdeckenAm ersten Wochenende im April heben die Südtiroler Städte Bozen, Brixen, Bruneck, Glurns, Klausen, Meran und Sterzing ihre Stärken hervor und öffnen den Zugang zu unentdeckten Orten und Besonderheiten. Jede Stadt hat für seine Besucher ein besonderes Programm mit neuen und weitgehend kostenlosen Aktivitäten ausgearbeitet. Mit viel Kreativität, Fachwissen und Freude Neues anzubieten, wollen das Verkehrsamt Bozen, die Kurverwaltung Meran Tourismusvereine und Stadtmarketings der jeweiligen Städte sich vorstellen und sogar „Südtirol-Kenner“ überraschen.Von Führungen zu unbekannten Plätzen über Geschichtenerzähler bis hin zu Bastelwerkstätten für Kinder ist in jeder Stadt etwas dabei. Ziel ist es, die Städte einmal aus einem anderen Blickwinkel zu zeigen. Bekannte Attraktionen und Sehenswürdigkeiten werden in neuem Licht dargestellt, unscheinbare und verborgene Stadtperlen werden inszeniert und (wieder)entdeckt.Alle sind eingeladen, entweder die eigene Stadt zu erforschen oder außerhalb ihres Heimatsorts die Vielfalt der Südtiroler Städte zu erkunden.Auch „Südtirol Heute“ hat darüber berichtet. Austausch zwischen Stadt und BewohnerHierbei kann der Besucher sich auf eine Stadt konzentrieren oder gleich mehrere Städte erforschen. Nicht zuletzt soll auch der Austausch zwischen den Städten und ihren Bewohnern ermöglicht und angeregt werden. Nur wenn Städte, Bürger und die umliegende Bevölkerung als Netzwerk zusammenhalten, können sie ihre Zukunft erfolgreich mitgestalten.Darüber ist sich das Städtenetzwerk Südtirol, unter der Betreuung des Center for Advanced Studies von EURAC Research, einig und möchte, in Zusammenarbeit mit den Tourismusvereinen/Stadtmarketings der Städte, mit „(Er)lebe deine Städte“, deutliche Akzente setzen.Das vollständige Programm der Veranstaltung gibt es hier.stol