Mittwoch, 13. Mai 2020

Südtiroler Unternehmer berichten: „So geht’s Chinas Wirtschaft heute“

Unbegrenztes Wachstum – das war lange Zeit Chinas Versprechen an die Welt. Corona hat die Wirtschaft im Reich der Mitte eingebremst. Der Schaden ist aber wohl geringer als in weiten Teilen Europas. Wie geht es weiter? Das erzählen Südtiroler Unternehmer, die in China tätig sind, im aktuellen „WIKU“.

Chinesische Krankenschwestern am Internationalen Tag der Pflegekräfte am 12. Mai.
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Chinesische Krankenschwestern am Internationalen Tag der Pflegekräfte am 12. Mai. - Foto: © APA/afp / STR
Das Coronavirus hat Chinas Wirtschaftswachstum einen Dämpfer verpasst. In der Volksrepublik, wo die ersten Fälle der Viruserkrankung Ende 2019 auftraten, brach das Bruttoinlandsprodukt bereits in der Mitte des ersten Quartals ein und war im ersten Jahresviertel um 6,8 Prozent geringer als im Vorjahr. Ökonomen zufolge sollte die Wirtschaft aber schon wieder anziehen, sodass es bis zum Jahresende sogar für ein kleines Plus reichen dürfte.


Tatsächlich ist Chinas Wirtschaft in einigen Bereichen wieder auf dem Weg zurück in die Normalität, wie Südtiroler Unternehmer im „WIKU“ sagen. In anderen sei man hingegen noch weit vom Vorkrisenniveau entfernt.

Wie es ihnen und ihren Betrieben während der Zeit der coronabedingten Schließungen ergangen ist, wie sich die Situation in China derzeit entwickelt und welche Perspektiven sich nun bieten, berichten Simon Thun (Thun), Patrick Danielsson (Technoalpin), Helmuth Senfter (Senfter Holding) und Christoph Gamper (Durst) im „WIKU“.

stol