Mittwoch, 29. November 2017

Südtirols Energielandschaft auf dem Brüssler Tapet

Gemeinsam mit 49 Entscheidungsträgern aus der europäischen Energiewirtschaft nahm Rudi Rienzner, Direktor des Südtiroler Energieverbandes SEV, am 7. Energiesymposium in Brüssel teil.

Rudi Rienzner & Miguel Arias Cañete (v.l.) bei der Diskussionsrunde des Energiesymposiums 2017.
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Rudi Rienzner & Miguel Arias Cañete (v.l.) bei der Diskussionsrunde des Energiesymposiums 2017.

Unter den Teilnehmern fanden sich auch die EU-Kommissare Günther Oettinger (Digitale Wirtschaft) und Miguel Arias Cañete (Klimaschutz und Energie). 

An Diskussionsrunden zu Schlüsselthemen wie Cybersicherheit, Dekarbonisierung oder sektorenübergreifende Elektrifizierung beteiligten sich – unter anderen – der Direktor des Bereichs Energiebinnenmarkt der Europäischen Union, Klaus-Dieter Borchardt, der Leiter des Bereichs Industrie- und Energiepolitik, Telekommunikation und Innovation im deutschen Bundeskanzleramt, Winfried Horstmann sowie der wirtschafts- und energiepolitische Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion, Joachim Pfeiffer.

Referenten waren etwa der Präsident der deutschen Bundesnetzagentur, Jochen Homann, der für Deutschland und Zentraleuropa zuständige Geschäftsführer des Beratungsunternehmens Roland Berger, Stefan Schaible, oder der Geschäftsführer des Herstellers von Heiz- und Kühlsystemen Viessmann, Frank Vossloh.

SEV-Direktor Rudi Rienzner stellte bei dem Gipfeltreffen in Brüssel die Südtiroler Energielandschaft vor und plädierte gemäß dem europäischen Trend für eine dezentrale, bodenständige und bürgernahe Versorgungsstruktur.

stol

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