<BR />Sie ist ein Fixpunkt im Terminkalender der heimischen Wirtschaftswelt: die Wahl zum „Manager des Jahres“. Seit 2004 kürt das Tagblatt immer zum Jahresende den herausragendsten Südtiroler Manager. Nur im Coronajahr 2020, in dem wegen der prekären wirtschaftlichen Lage niemandem zum Feiern zumute war, wurde darauf verzichtet. <BR /> Somit begibt sich das Tagblatt heuer zum 20. Mal auf die Suche nach den besten Führungskräften. Ziel der Aktion ist es, die Managementleistung von Südtiroler Wirtschaftstreibenden hervorzuheben. <h3> Doch wie wird man „Manager des Jahres“? </h3>Die „Dolomiten“ setzen dabei auf die Hilfe ihrer Leser: Alle können einen Manager vorschlagen, der aus ihrer Sicht die Auszeichnung heuer verdient hätte. Wichtig: Der Kandidat sollte sich durch eine herausragende Managementleistung im Jahr 2024 auszeichnen. Das kann eine visionäre Strategie oder eine erfolgreiche Übernahme genauso sein, wie eine besondere Mitarbeiterführung oder eine gelungene Expansion. <BR /><BR />Der Kandidat kann aus jedem Wirtschaftsbereich kommen. Die Vorschläge können mit der Begründung, warum und wofür der Kandidat ausgezeichnet wurde, bis zum 1. Dezember eingesendet werden. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1098153_image" /></div> <BR />Die Wirtschaftsredaktion wird die Einsendungen prüfen und die besten Kandidaten in die Riege der Finalisten aufnehmen. Daraus wählt dann die Jury bestehend aus Redakteuren und freien Mitarbeitern der „Dolomiten“-Wirtschaftsredaktion schließlich den „Manager des Jahres 2024“. Wer dies sein wird, wird bis zum Jahresende feststehen.<h3> Die bisherigen Manager des Jahres </h3>In den vergangenen Jahren wurden folgende Personen zum „Manager des Jahres“ gewählt: Gerhard Brandstätter, (Stiftung Südtiroler Sparkasse), Heiner Oberrauch (Salewa), Ulrich Ladurner (Dr. Schär), Michl Seeber (Leitner), Robert Hillebrand (Aspiag), Margherita Fuchs von Mannstein (Forst), Christof Oberrauch (Technicon – Alupress und Durst), Erich Gummerer (Technoalpin), Robert Zampieri (Bergmilch Südtirol), Josef Unterholzner (Autotest), Walter Pichler (Stahlbau Pichler), Giovanni Podini (Podini Holding), Hans Krapf (Duka), Barbara Pizzinini (EOS), Ulrich Zuenelli (Loacker), Roberto und Vincio Biasi (Microgate), Dr. Marc Kaufmann, Marianne Siller und Ivo Bonamico (stellvertretend für all jene Menschen, die im Zuge der Corona-Pandemie täglich rund um die Uhr Außerordentliches für die gesamte Gesellschaft geleistet haben) sowie Josef Gostner (Fri-el und Alerion) und Matthias Moser (Eurocar Italia). <BR /><BR /><b>Die Kandidatenvorschläge können (mit Begründung) bis zum 1. Dezember an die Wirtschaftsredaktion gesendet werden:</b> <a href="mailto:redaktion@stol.it" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">dolomiten.wirtschaft@athesia.it</a>