Dienstag, 27. November 2018

Super Stimmung nach Seilbahnsaison

Lange Zeit war der Sommer das Stiefkind der Südtiroler Skiregionen. Das ist mittlerweile anders. Er holt im Vergleich zum Winter mehr und mehr auf. Auch die vergangene Saison, die für einige erst kürzlich zu Ende ging, verlief sehr positiv, wie Helmut Sartori, Präsident des Verbandes der Seilbahnunternehmer gegenüber den „Dolomiten“ betont.

Lange Zeit war der Sommer das Stiefkind der Südtiroler Skiregionen. Das ist mittlerweile anders.
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Lange Zeit war der Sommer das Stiefkind der Südtiroler Skiregionen. Das ist mittlerweile anders. - Foto: © D

„D“: Viele Ski- und Wanderregionen nutzen den November für Wartungsarbeiten an ihren Anlagen. Zeit für eine Bilanz. Sind Sie zufrieden mit der Sommersaison?

Helmut Sartori: Die Stimmung in der Branche ist außerordentlich gut. Den allermeisten Regionen ist es gelungen, die guten Ergebnisse des Vorjahres noch zu übertreffen. Geholfen haben dabei sicherlich die vielen Sonnentage. Abgesehen davon, beobachten wir aber seit Jahren, dass der Sommer stark im Kommen ist. Damit ist im Falle einiger Ski- und Wandergebiete der Zeitraum von Mai bis November gemeint.

„D“: Lässt sich dieser Aufwärtstrend in Zahlen ausdrücken?

Sartori: Natürlich ist die Aufteilung Sommer-Winter nicht überall gleich. Aber wenn wir uns etwa das Beispiel Seiser Alm anschauen, sehen wir, dass mittlerweile 40 Prozent des Umsatzes im Sommer erwirtschaftet werden. Und im Gegensatz zum Wintergeschäft gibt es im Sommer noch sehr viel Potenzial.

D/hil

Das vollständige Interview und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol