Dienstag, 03. Mai 2016

SVP-Flughafen-Lotsen sind unterwegs

Die Südtiroler Volkspartei nimmt die Volksbefragung zum Regionalflughafen aus mehreren Gründen sehr ernst.

Quo vadis Flughafen Bozen?
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Quo vadis Flughafen Bozen? - Foto: © D

„Wir unterstützen den Weg des Landeshauptmannes, rechtzeitig wichtige Entscheidungen für Südtirols Zukunft zu treffen und die Bevölkerung zur Mitsprache über die Zukunft des Flughafens einzuladen. Wir sind überzeugt, dass eine hohe Wahlbeteiligung bei der anstehenden beratenden Volksbefragung die Demokratie Südtirols stärkt. Die Volksbefragung zum Regionalflughafen soll unter ein lang diskutiertes Thema einen Schlussstrich ziehen. Wir wollen sachlich informieren und laden alle dazu ein mitzudenken, mitzureden und mitzubestimmen“, meint dazu Parteiobmann-Stellvertreter Zeno Christanell als Vorsitzender der Arbeitsgruppe.

Mittlerweile haben sich fast 100 interessierte „SVP-Flughafen-Lotsen“ gemeldet. Diese wirken als Experten mit Hausverstand in ihrem Umfeld. Über 50 sind sogar dazu bereit, offiziell als Ansprechpartner zum Thema zur Verfügung zu stehen.

Zur Zukunft des Südtiroler Regionalflughafens Bozen gibt es unterschiedliche Sichtweisen. Die SVP will die Diskussion mit möglichst umfangreichen, verständlichen und verlässlichen Informationen unterstützen.

Hoffnung auf hohe Wahlbeteiligung 

Das primäre Ziel sei es dabei, dass möglichst viele Südtirolerinnen und Südtiroler an der Volksbefragung am 12. Juni gut informiert teilnehmen und an diesem wichtigen demokratischen Prozess partizipieren.

„Die Entscheidung in Sachen Regionalflughafen ist eine sehr wichtige, vor allem für Kultur, Forschungsstandort, Wirtschaftskraft, Mobilität und Erreichbarkeit Südtirols. Alle sollten sich der Vor- und Nachteile ihrer Entscheidung bewusst sein. Aus diesem Grund werden auch zahlreiche Informations-Veranstaltungen im ganzen Land organisiert zu denen wir Interessierte einladen“, erklärt Parteiobmann Philipp Achammer.

stol

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