Donnerstag, 28. März 2019

Technologische Innovation: Cherrychain ist geboren

Das Trentiner Fintech-Start up-Unternehmen CherryChain ist geboren. Cherrychain widmet sich der Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Distributed Ledger Technologie (DLT). Drei in der Region verwurzelte Unternehmen (Volksbank, DAO und Dolomiti Energia Group) haben beschlossen, in die das Start up-Unternehmen zu investieren und gemeinsam mit Cherrychain ein „offenes Ökosystem“ zu entwickeln.

Innovation und Fortschritt (Symbolfoto).
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Innovation und Fortschritt (Symbolfoto). - Foto: © shutterstock

Cherrychain zielt darauf ab, das regionale Einzugsgebiet durch die Unterstützung digitaler Ökosysteme zu entwickeln. „Wir glauben, dass Institutionen, Unternehmen, Geschäftssysteme und Lieferketten davon in hohem Maße profitieren können", sagt Marco Sittoni, Gründer von CherryChain und Experte im Zahlungsverkehr.

Cherrychain wird von drei namhaften Unternehmen (Volksbank, Dao und Dolomiti Energia) aus der Region unterstützt. Die drei Unternehmen haben entschieden, nicht nur in Cherrychain zu investieren, sondern auch als Entwicklungs-Partner die Entwicklung voranzutreiben.

„Die Volksbank ist als Regionalbank ein wichtiger Partner für regionale Wirtschaftskreisläufe. Wir möchten im Rahmen dieses Projektes unsere Rolle als Teil dieses regionalen Ökosystems nutzen, um gemeinsam mit unseren Partnern einfache, innovative und gleichzeitig sichere Sektor-Lösungen unter Nutzung der revolutionären Blockchain-Technologie zu entwickeln. Vom schnellen und sicheren Onboarding von neuen Kunden bis hin zu einem ganzheitlichen Rechnungszyklus (Erstellung, Zahlung und buchhalterische Zuordnung der Rechnungen),“ sagt Johannes Schneebacher, Generaldirektor der Volksbank.

Cherrychain hat seinen Sitz in der Bruno-Kessler-Stiftung (FBK) in Trient, einem renommierten Zentrum der Trentiner Forschung.

stol

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