Seit der totalen Liberalisierung des Handels in Italien durch den damaligen Ministerpräsidenten Mario Monti im Jahr 2012 ist die Frage der Sonn- und Feiertagsschließung immer wieder Gegenstand harter und kontroverser Diskussionen – vor allem in Südtirol.So forderten der Landtag, der Handels- und Dienstleistungsverband Südtirol (hds) und die Handelskammer Bozen immer wieder, dass die Politik die Zuständigkeit für die Öffnungszeiten nach Südtirol holen sollte, um eine eigene, den Gegebenheiten angepasste, Regelung treffen zu können. „Durch die völlige Liberalisierung gehen in der Peripherie viele Arbeitsplätze verloren,“ so Senator Hans Berger. D/sor Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".