Tim Howard, ein Bostoner Rechtsprofessor, der Klagen koordiniert, schätzt, dass bis Ende letzter Woche schon 44 „Class Action“-Fälle auf Bundes/Staatsebene eingegangen sind, berichtet die „Financial Times“ in ihrer Dienstagausgabe.Die Klagssumme schätzt Howard auf kumuliert 3,6 Mrd. Dollar (2,64 Mrd. Euro), durchschnittlich 600 Dollar pro betroffenem Auto. Ein Gericht in San Diego will am 25. März die Entscheidung über einen einheitlichen Ort für die Abhandlung der Sammelklagen treffen. In einigen Fällen sollen Materialfehler in Toyotas zu Todesfällen und Körperschäden geführt haben.apa