Im Jahr 2024 wandten sich mehr als 48.000 Verbraucher mit unterschiedlichsten Anliegen an die VZS. Neben alltäglichen Beratungen gab es auch größere Fälle, die viele Menschen verunsichert haben.<h3> Bankrott der Versicherungsgesellschaft FWU</h3>Ein besonders schwerwiegender Fall war die finanzielle Schieflage der Versicherungsgesellschaft FWU. In der Folge wurden den Versicherungsnehmern die vertraglichen Leistungen nicht ausgezahlt. Auch eine groß angelegte Rückrufaktion sorgte für Aufsehen: Der französische Autobauer Citroën musste in Italien über 164.000 Fahrzeuge wegen eines Defekts an den Airbags aus dem Verkehr ziehen.<BR /><BR />Vergangenes Jahr sorgte auch der Energieversorger Enel für zahlreiche Beschwerden. Dieser hatte den Verbrauchern plötzlich höhere Rechnungen zukommen lassen, ohne sie vorab angemessen über die anstehenden Änderungen der Vertragsbedingungen informiert zu haben, heißt es von der VZS. <h3> Infoveranstaltungen, Aufklärungen, Studien</h3>Die Verbraucherzentrale widmete sich auch verschiedensten Makrotrends, darunter Fragen zur künstlichen Intelligenz, zum Klimawandel und zur Nachhaltigkeit. Zum letzteren Thema wurde auch eine internationale Studie in Auftrag gegeben, die zeigt, wie wichtig Nachhaltigkeit als Kaufkriterium ist. ( <a href="https://www.stol.it/artikel/wirtschaft/nachhaltigkeit-spielt-beim-kauf-kaum-eine-rolle" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Lesen Sie hier mehr</a>). <BR /><BR />Auch die Prävention kam nicht zu kurz: Die Mitarbeiter der VZS nahmen an zahlreichen Initiativen und Veranstaltungen teil. Landesweit wurden Info-Veranstaltungen organisiert – insbesondere zum Thema Online-Betrug, das immer mehr Verbraucher betrifft.