Im dritten Quartal 2014 schlitterten über 3000 Unternehmen in die Pleite, das waren 14,1 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2013, wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Erhebung des Forschungsinstituts Cerved hervorgeht.Seit Jahresbeginn gingen damit insgesamt rund 11.000 Unternehmen in Konkurs - zwölf Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2013. "Das sind so viele Pleiten wie noch nie seit Beginn der Erhebungen im Jahr 2001", kommentierte Cerveds Geschäftsführer Gianandrea De Bernardis.„Sollte es zu keiner Trendwende im makroökonomischen Umfeld kommen, wird es auch in den kommenden Quartalen zu keinem Ende der Pleitewelle kommen“, warnte De Bernardis.mit