Es solle noch in dieser Woche vorgelegt werden, sagte Zentralbankchef Stepan Kubiw am Mittwoch. Gleichzeitig solle der Internationale Währungsfonds (IWF) für dringend benötigte Hilfsgelder gewonnen werden.Die Zentralbank arbeite bereits an Maßnahmen, mit denen die Kapitalflucht gestoppt werden solle, so Kubiw. Die Ukraine erwägt auch die völlige Freigabe ihrer Währung Hrywnia."Für einen flexiblen Wechselkurs"„Wir sind für einen flexiblen Wechselkurs“, sagte der für internationale Beziehungen zuständige Notenbank-Direktor Sergej Kruglyk dem TV-Sender CNBC. Eine frei handelbare Währung gilt als Voraussetzung für Hilfen vom IWF.Die Hrywnia ist im Zuge der Staatskrise auf ein Rekordtief gefallen. Seit Jahresbeginn hat sie im Zuge der Massenproteste, die zur Absetzung von Präsident Viktor Janukowitsch geführt hatten, zum Dollar 19 Prozent an Wert verloren.Ein Eingriff am Devisenmarkt zur Stützung der Währung sei aber nicht geplant, sagte Notenbankchef Kubiw.apa/reuters