Mittwoch, 19. Dezember 2018

Ulrich Zuenelli ist „Manager des Jahres“

Die Entscheidung ist gefallen: Das Tagblatt „Dolomiten“ hat in diesem Jahr Ulrich Zuenelli, den Verwaltungsratsvorsitzenden von Loacker, zum „Manager des Jahres“ gekürt.

Er ist der neue "Manager des Jahres": Ulrich Zuenelli.
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Er ist der neue "Manager des Jahres": Ulrich Zuenelli. - Foto: © D

Zuenelli hat die Jury aus mehreren Gründen überzeugt: Zum einen gehört Loacker zweifellos zu den bekanntesten und erfolgreichsten Konsumgütermarken aus Südtirol. 2018 hat der Waffelproduzent mit Sitz in Unterrinn am Ritten seine internationale Präsenz weiter ausgebaut und als erstes Südtiroler Unternehmen überhaupt seinen ersten Flagship-Store in Dubai eröffnet.

Zum anderen hat Loacker auch in Südtirol investiert und heuer gemeinsam mit der Brimi den Grundstein für ein Milchtrocknungswerk gelegt. Zuenelli hat damit auch gezeigt, dass Regionalität und Nachhaltigkeit für das Unternehmen nicht nur Schlagworte sind, sondern Werte, die umgesetzt werden.

Auszeichnung für Lebenswerk geht an Karl Pichler

Mit der Auszeichnung „Ein Leben für die Wirtschaft“ ehren die „Dolomiten“ in diesem Jahr Karl Pichler, eine regionale Größe im Holzhandel und eine der wichtigsten Persönlichkeiten der heimischen Wirtschaft. Er baute die Karl Pichler AG zu dem auf, was sie heute ist: Ein Unternehmen mit 100 Mitarbeitern und 4 Standorten. Der Passeirer investierte aber auch in verschiedene Infrastrukturprojekte – und er hatte und hat stets auch ein Blick für jene, denen es nicht so gut geht. Aus diesem Grund hat er den Verein „Licht für Senioren“ mitgegründet, dessen Ziel es ist, älteren, in Armut geratenen Menschen zu helfen.

Mit der Aktion wollen die „Dolomiten“ die Managementleistung von Südtiroler Wirtschaftstreibenden hervorheben. Heuer fand die Wahl zum „Manager des Jahres“ bereits zum 15. Mal statt.

Ulrich Zuenelli und Karl Pichler werden im Rahmen des Unternehmerempfanges des Unternehmerverbandes am 14. Jänner offiziell geehrt.

D

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol