Mittwoch, 08. Mai 2019

UniCredit kassiert eine Milliarde für Verkauf von Fineco-Beteiligung

UniCredit hat dank eines beschleunigten Bookbuilding-Verfahrens einen 17-prozentigen Anteil an der Online-Bank Fineco verkauft und dafür eine Milliarde Euro kassiert. 103,5 Millionen Aktien zum Preis von 9,8 Euro pro Aktie wurden veräußert, teilte UniCredit am Ende des Verfahrens mit.

103,5 Millionen Aktien zum Preis von 9,8 Euro pro Aktie wurden veräußert, teilte UniCredit am Ende des Verfahrens mit.
103,5 Millionen Aktien zum Preis von 9,8 Euro pro Aktie wurden veräußert, teilte UniCredit am Ende des Verfahrens mit. - Foto: © shutterstock

UniCredit behält eine Beteiligung von 18 Prozent an Fineco. Die Veräußerung der Fineco-Beteiligung sei der erste Schritt einer Reihe finanzieller Maßnahmen zur Vorbereitung des strategischen Plans 2020-2023, der am 3. Dezember in London vorgestellt wird, berichtete das Mailänder Geldhaus.

Derzeit gebe es nur „beschränkte Synergien“ zwischen der seit 2014 an der Mailänder Börse notierten Fineco und UniCredit. Die Bank Austria-Mutter hatte bereits 2016 eine 30-Prozent-Beteiligung an Fineco veräußert.

apa

stol