Der Plan soll am 11. März zusammen mit den Ergebnissen des Jahres 2013 vorgestellt werden und Prognosen bis zum Jahr 2020 enthalten, berichtete die Mailänder Wirtschaftszeitung „Sole 24 Ore“ am Mittwoch.„2013 war für uns ein positives Jahr“, versicherte Piccini. Der Plan soll Informationen über UniCredits Strategien zur Konsolidierung ihres Profils als europäische Bank enthalten. Auch zum Umgang mit notleidenden Krediten soll der Plan Informationen geben. Der Konzern schaut sich Insidern zufolge nach Partnern für eine Bad Bank um.Vor dem Stresstest der Europäischen Zentralbank räumen Italiens Großbanken unter Hochdruck ihre Bilanzen auf. UniCredit hat sich bereits von zahlreichen Problemkrediten getrennt. In der Rezession können viele Firmen ihre Darlehen nicht bedienen. Das wiederum führt zu einem Anstieg von faulen Krediten.UniCredit setzt auch auf internationale Abkommen. Der Konzern hat laut „Sole 24 Ore“ ein strategisches Kooperationsabkommen mit Exiar, der russischen Behörde für die Exportversicherung, abgeschlossen. Das Abkommen wurde vom CEO der ZAO Unicredit Bank, Mikhail Alekseev und Pet Fradow, CEO von Exiar, in Anwesenheit von UniCredits Geschäftsführer Federico Ghizzoni abgeschlossen.apa