Denn viele dieser Gesellschaften seien in wirtschaftlichen Bereichen tätig, schreibt der Unternehmerverband Südtirol in einer Presseaussendung am Freitag.Die öffentliche Verwaltung könne allerdings nicht die Privatinitiative ersetzen. So sei in manchen Fällen eine Eingliederung, Abschaffung oder Privatisierung der Gesellschaften mit öffentlicher Beteiligung möglich, so der Verband weiter.„Es kann nicht sein, dass Leistungen, die heimische Unternehmen mit höherer Qualität und Effizienz sowie geringeren Kosten erbringen können, an Gesellschaften mit öffentlicher Beteiligung vergeben werden“, so Präsident Stefan Pan.„Es braucht eine Partnerschaft zwischen privatem und öffentlichem Sektor“, schreibt der Unternehmerverband.Besonders in Zeiten von Sparmaßnahmen und knapper Ressourcen müssten die vorhandenen Kompetenzen durch Zusammenarbeit bestmöglich genutzt werden.stol