Mittwoch, 07. August 2019

Urlaub in Südtirol: Das Urteil der Gäste

Rund 4000 Urlauber haben entschieden: Südtirol lässt bei der Qualität der Hotellerie und Gastronomie andere Destinationen im Alpenraum hinter sich. Schattenseiten der Destination sind 2 alte Bekannte – die Erreichbarkeit und der Verkehr. Dies geht aus einer groß angelegten Online-Umfrage von „Booking Südtirol“, dem Buchungsportal des Hoteliers- und Gastwirteverbandes (HGV), hervor.

Bei der Analyse der Antworten von über 2000 Gästen aus den deutschsprachigen Herkunftsmärkten fällt auf, dass Südtirol als Destination eingeschätzt wird, die in puncto Gastronomie und Hotellerie mehr zu bieten hat als andere Regionen.
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Bei der Analyse der Antworten von über 2000 Gästen aus den deutschsprachigen Herkunftsmärkten fällt auf, dass Südtirol als Destination eingeschätzt wird, die in puncto Gastronomie und Hotellerie mehr zu bieten hat als andere Regionen. - Foto: © shutterstock

Insgesamt 4000 Urlauber aus der „DACH“-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) und Italien haben sich an der Umfrage beteiligt. „Ziel war es zum einen, zu verstehen, inwieweit wir das Buchungsportal verbessern können“, sagt HGV-Präsident Manfred Pinzger. Und, das dürfte die heimischen Touristiker  wesentlich mehr interessieren: „Wir wollten zudem erfahren, wie sie das touristische Angebot in Südtirol bewerten – mit dem Fokus auf die Bereiche Hotellerie und Gastronomie.“

Bei der Analyse der Antworten von über 2000 Gästen aus den deutschsprachigen Herkunftsmärkten fällt auf, dass Südtirol als Destination eingeschätzt wird, die in puncto Gastronomie und Hotellerie mehr zu bieten hat als andere Regionen. Die Ergebnisse sind insbesondere für die Beherbergungsbranche äußerst schmeichelhaft.

Auf die Frage, wie sie die Qualität in Südtirols Hotels  im Vergleich zu anderen Destinationen weltweit bewerten, meinten über 42 Prozent, dass sie im Schnitt besser sei. „Gleich“, sagten 37 Prozent, „schlechter“ lediglich 0,24 Prozent aller Befragten aus dem „DACH“-Raum.

Die detaillierten Ergebnisse der Umfrage, die im vergangenen Frühjahr durchgeführt wurde, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des „WIKU“ am Mittwoch.

stol